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Elo

Ursprung: Deutschland
Verwendung: Gesellschafts- und Familienhund

Die Entstehungsgeschichte des Elo
Begonnen hat alles im Jahre 1987, nachdem die Begründer der Rasse Elo, Marita & Heinz Szobries, zwei Rassen, den Bobtail und den Eurasier, über viele Jahre vergleichend beobachtet hatten. Zwischen den einzelnen Rassen konnten enorme Verhaltensunterschiede festgestellt werden, obwohl sie unter gleichen Umweltbedingungen gehalten und von den gleichen Menschen betreut wurden. Außerdem lagen auch Beobachtungen über Vererbung von einzelnen Wesensbesonderheiten innerhalb einer Rasse vor. Daraus entstand die Idee, die für die heutige Zeit als kindergeeigneter Familienhund positiven Merkmale des Äußeren und vor allem des Wesens, insbesondere die der zwei erwähnten Rassen, in einer neuen Rasse, genannt Elo, zusammenzuführen. Gleichzeitig wurden weitere Langzeitbeobachtungen und Forschungsarbeiten zum Wohle des Hundes und des Menschen durchgeführt.

Gesamterscheinung
Kräftiger, jedoch etwas gedrungen wirkender, mittelgroßer, stehohriger, im Rücken etwas länger als schulterhoch erscheinender Hund, mit einer über dem Rücken gerollt getragenen Rute, von mittlerer Haarlänge in verschiedenen Farbschlägen, von Halbkörperscheckung bis gescheckt, sowie auch einfarbig weiß mit Tupfern.
Der gut veranlagte Elo hat ein differenziertes Ausdrucksverhalten, ein ruhiges bis mittleres Temperament und hat ein selbstbewusstes, ausgeglichenes Wesen mit hoher Reizschwelle. Er ist spielfreudig, kindergeeignet, verträglich mit anderen Artgenossen und zeigt Desinteresse an Jagen und Wildern.

Behaarung: in zwei Formen, von mittellangem, pflegeleichtem Fell

  1. Form: Glatthaar (Gesicht und Gliedmaßen kurz behaart, die Behaarung ist vergleichbar mit dem Eurasier)
  2. Form: Rauhhaar (Schnauze, Kopf und Füße haben eine etwas längere, teilweise wellige Behaarung)