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Zwergschnauzer

Urspungsland: Deutschland
Verwendung: Begleithund ohne Arbeitsprüfung. Der Zwergschnauzer nahm seinen konkreten Anfang um 1900 und er stellt das verkleinerte Abbild des Schnauzers dar. Ab 1922 wurde er in zwei Farbschlägen weitergezüchtet: schwarz und pfeffer-salz. Die Anerkennung des Farbschlages schwarz-silber erfolgte 1978 und im Jahre 1979 kam auch noch der weiße Zwergschnauzer hinzu..

Gesamterscheinung: Der Zwergschnauzer ist das verkleinerte Abbild des Schnauzers, ohne die Mängel zwergenhafter Erscheinung. Er ist substanzvoll, kräftig, eher gedrungen als schlank und quadratisch gebaut. Die Wideristhöhe soll der Rumpflänge entsprechen.

Wesen: Lebhaft, temperamentvoll, selbstsicher und ausgeglichen, gepaart mit Klugheit und Ausdauer, was ihn zu einem angenehmen Familien und Begleithund macht.

Wichtige Maßverhältnisse:
Größe: Die Wideristhöhe beträgt zwischen 30 und 35 cm.

Kopflänge: Die Gesamtlänge des Kopfes (Nasenspitze bis Hinterhauptbein) soll 1:2 der Rückenlänge (Widerist bis Rutenansatz) betragen.

Farbe:
Schwarz: Rein schwarz, mit schwarzer Unterwolle.

Pfeffer-salz: Zweifarbiges Grannenhaar (schwarz-weiß-schwarz) mit grauer Unterwolle. Gut pigmentiert, mittlere Tönung, zugelassen von dunklem Eisengrau bis Silbergrau. Alle Farbspiele müssen eine den Gesichtsausdruck unterstreichende Maske aufweisen. Weiße Abzeichen am Kopf, auf der Brust und an den Läufen sind unerwünscht.

Schwarz-silber: Schwarzes Deckhaar mit schwarzer Unterwolle. Silbergraue Abzeichen über den Augen, an der Kehle, an den Backen, am Mittelfuß der Vorderhand, an den Pfoten, an der Innenseite der Hinterhand und am After. Zwei gleichmäßige, von einander sauber abgegrenzte Dreiecke an der Brust.

Weiß: Rein weiß, mit weißer Unterwolle.

Quelle: FCI Rassestandard Nr. 183 D (Fragment)